… und das Wort, das wir sprechen, als Lied erklingt, / dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, / dann wohnt er schon in unserer Welt.

Mit diesem Kirchenlied ist das Motto der diesjährigen ökumenischen Woche in Neu Wulmstorf gut besungen: Es geht ums Essen (Brot) und ums Teilen und darum, dass daraus das Leben aufblüht wie eine Rose.

Ein alltäglicher und unspektakulärer Vorgang wie das Essen bringt, sofern er unter dem Vorzeichen des Tei-lens steht, ein Aufblühen, eine Verwandlung der Welt mit sich, sorgt dafür, dass Gott unter uns als „Mitbe-wohner“ erfahrbar wird.

Aus diesem Gedanken hat Jesus gelebt und im Mahl mit „Zöllnern und Sündern“ den An-bruch des Reiches Gottes gefeiert. Und seine Mahlfeiern setzen die Kirchen unseres Ortes – mit je verschiedenen Akzenten – in ihren Abendmahlsgottesdiensten fort.

Die ökumenische Woche im Zeichen des Essens, Aufblühens und göttlichen Mitwohnens findet statt vom 27. Mai bis zum 31. Mai.

Die Termine im einzeln sind:

Sonntag, 27. Mai, 18 Uhr: Gottesdienst in der Nicolaikirche in Elstorf (Lindenstraße 11) zum Thema: Jesu Essen mit Zöllnern und Sündern – ein offenes Gastmahl für alle (bis hin zu „Z“ wie Zachäus). Verantwortlich: Pastorin R. Stalmann-Wendt; Pastorin H. Wehling-Keilhack. – Diese Veranstaltung wird vorbereitet am Donnerstag, 12. April um 19.30 Uhr in Elstorf (Gemeinde-haus).

Dienstag, 29. Mai, 19.30 Uhr: Gemeindeabend in der Kreuzkirche (Bredenheider Weg 16) zum Thema: Die katholische Fronleichnamsfeier besser verstehen; wir bereiten den Abschluss der Fronleichnamsprozession in der Lutherkirche vor [am kommenden Donnerstag]. Verantwortlich: Kaplan D. Bleckmann, Pastor F. Schneider.

Donnerstag, 31. Mai, 18 Uhr: Fronleichnamsgottesdienst. Beginn ist in der katholischen Kirche (Querweg 8). Der Abschluss des Abends wird in der Lutherkirche sein – wie üblich begleitet durch den Gospelchor und in diesem Jahr mit einem ökumenisch vorbereiteten liturgischen Abschluss. Verantwortlich: Kaplan Bleckmann. Im Anschluss gibt es Würstchen vom Grill.


Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinschaftsarbeit,

vor einigen Wochen ist der berühmte amerikanische Evangelist Billy Graham gestorben. Eines seiner bekanntesten Bücher trägt den Titel „Friede mit Gott“. Billy Graham hat im Laufe seines langen Lebens vor Millionen von Menschen gepredigt. Sein Ziel war es, dass sie Frieden mit Gott finden. Der ist möglich geworden, weil Jesus für uns am Kreuz gestorben ist. Das machen wir uns besonders am Karfreitag neu bewusst. Uns als landeskirchlichen Gemeinschaften ist die gleiche Aufgabe wie Billy Graham anvertraut. Alles, was wir tun und organisieren, soll dem gleichen Ziel dienen, dass Menschen mit Gott versöhnt werden. Auch in diesem Jahr bitten wir Sie zum Karfreitag um eine Spende. Sie soll für Aufgaben in unserem Verband eingesetzt werden, die wir nicht aus dem normalen Haushalt finanzieren können. Wie alles andere bei uns, soll sie dem Ziel dienen, dass Menschen Frieden mit Gott finden. Konkret bitten wir Sie um Ihre Unterstützung für ….

 

Arbeit mit Kindern Im vergangenen Jahr haben wir Sabine Lamaack mit zwölf Wochenstunden für die Arbeit mit Kindern beauftragt. Sie besucht die Kreise, begleitet Mitarbeiter, führt Schulungen durch und arbeitet bei verschiedenen Projekten mit. Das Echo aus den Kreisen ist ausgesprochen positiv.

Aufbaubezirk Göttingen Alissa Schernus (Gemeinschaftspastorin) wird unseren Verband im Sommer verlassen und mit ihrem Mann, für zunächst ein Jahr, nach Kanada gehen. Wir sind der Überzeugung, dass die Stelle möglichst sofort wieder besetzt werden soll. Zurzeit befinden wir uns mit einem möglichen Nachfolger in konkreten Gesprächen.

Coaching für hauptamtliche Mitarbeiter Die Erfahrung zeigt, dass ein professionelles Coaching in Einzelfällen sehr hilfreich sein kann. Wir möchten uns auch weiterhin an den entstehenden Kosten beteiligen. Vielen herzlichen Dank für alle Unterstützung! Gott segne Sie …

Ihre Georg Grobe und Gerhard Stolz

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Römerbrief 5,1.6.8

   
Gedenkt des HERRN in fernem Lande und lasst euch Jerusalem im Herzen sein!
Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen.
   

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